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Momente der Einkehr

 

 

 

 

momente der einkehr 6 

 

 

"Könnte ich mein Leben nochmals leben, dann würde ich das nächste Mal riskieren, mehr Fehler zu machen. Ich würde mich entspannen, lockerer und humorvoller sein als dieses Mal. Ich kenne nur sehr wenige Dinge, die ich ernst nehmen würde.
Ich würde mehr verreisen. Und ein bisschen verrückter sein. Ich würde mehr Berge erklimmen, mehr Flüsse durchschwimmen und mir mehr Sonnenuntergänge anschauen. Ich würde mehr spazieren gehen und mir alles besser anschauen. Ich würde öfter ein Eis essen und weniger Bohnen.
Ich hätte mehr echte Schwierigkeiten als eingebildete. Müsste ich es noch einmal machen, ich würde einfach versuchen, immer nur einen Augenblick nach dem anderen zu leben, anstatt jeden schon viele Jahre im Voraus.
Könnte ich noch einmal von vorne anfangen, würde ich viel herumkommen, viele Dinge tun und mit sehr wenig Gepäck reisen, ich würde im Frühjahr früher und im Herbst länger barfuß gehen. Und ich würde öfter die Schule schwänzen."

- Nadine Stair, im Alter von 85 Jahren -

 

 

 


momente der einkehr 1

 

 

 


"Genau in dem Moment, als die Raupe dachte, die Welt geht unter, wurde sie zum Schmetterling."

- Peter Benary -

 

 

 


momente der einkehr 2

 

 

 

 

"Habe Geduld
gegen alles Ungelöste in deinem Herzen
und versuche,
die Fragen selbst lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben oder ein neues Buch,
das in fremder Sprache geschrieben ist.
Forsche nicht nach Antworten,
die dir nicht gegeben sind,
weil du sie nicht leben kannst.
Und darum handelt es sich doch:
alles zu leben.
Lebe jetzt die Fragen!
Vielleicht lebst du dann eines neuen Tages,
ohne es zu merken,
in die Antwort hinein."

- Rainer Maria Rilke aus: Briefe an einen jungen Dichter -

 

 

 


momente der einkehr 3

 

 

 

„Unsere Träume, unsere Sehnsüchte und bunten Hoffnungen wollen ernst und wichtig genommen werden. Wer sie verdrängt, unterdrückt das Beste in sich und wird ein leerer Mensch.“

- Schiller: Songtext im Album „Weltreise“ -

 

 



momente der einkehr 4

 

 

 

"Unsere größte Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere größte Angst ist, dass wir unermesslich stark sind. Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit. Wir fragen uns, wer bin ich denn, dass ich brillant, großartig, talentiert und begnadet sein kann?

Ja, wer bist Du eigentlich, dass Du es nicht sein dürftest?

Du bist ein Kind Gottes. Dich klein zu machen dient der Welt nicht. Es bringt nichts, sich ständig zurückzunehmen, nur damit sich andere in Deiner Nähe nicht unsicher fühlen. Wir sind geboren, um der Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, Ausdruck zu verleihen. Sie ist nicht nur in manchen von uns, sie ist in jedem einzelnen.

Und wenn wir unser Licht leuchten lassen, ermutigen wir andere Menschen dazu, dasselbe zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, dann befreit unsere pure Gegenwart auch andere."

- Nelson Mandela -

 

 

 

momente der einkehr 8